Cover mit Jérômie Repond

 Cover mit Jérômie Repond

Für das erste Magazin haben wir uns für das Cover mit Jérômie Repond entschieden! Ein Newcomer Model, von welchem wir in Zukunft sicherlich noch viel hören werden. Wer ein professionelles und wandelbaren Model sucht, ist bei ihr sicher richtig! Wir durften sie nach dem Shooting mit ein paar Fragen konfrontieren und ein bisschen mehr über die ehemalige Eiskunstläuferin aus der Schweiz erfahren

Wie würdest du dich in drei einfachen Sätzen selbst beschreiben?

Ich bin ein positiv eingestellter Mensch. Ausserdem habe ich vielseitige Interessen und kann mich sehr gut in ein Thema vertiefen. Ich bin auch ein einfühlsamer Mensch mit viel Humor.

Ist das dein erstes Cover und was hast du als Model schon alles erleben dürfen?

Ja, das ist mein erstes Cover. Als Model konnte ich schon bei vielen tollen Shootings mitmachen, mit internationalen Fotografen zusammenarbeiten, für internationale Brands laufen und in einem Werbespot mitwirken.


Was ist dir wichtig an der Zusammenarbeit mit Chris und wie bist du dazu gekommen?

Chris habe ich auf Instagram entdeckt und war sofort hellbegeistert von seinen Arbeiten. Die Shootings und Zusammenarbeit mit ihm gestaltet sich jedes Mal als interessant, abwechslungsreich und in einer angenehmen, lockeren Atmosphäre.

Von der Eiskunstläuferin zum Model - was ist der Grund?

Mit dem Eiskunstlaufen habe ich schon angefangen, als ich 4 Jahre alt war und es 14 Jahre lang intensiv betrieben. Dadurch dass ich an grossen internationalen Wettkämpfen teilnehmen konnte, bekam ich mediale Aufmerksamkeit. Dadurch war ich im Fernseher zu sehen, in Zeitschriften und hatte verschiedene Sportshoots. Da habe ich gemerkt, dass es mir gefällt und Spass macht, vor der Kamera zu sein. Meine Mutter, die in meinem Alter selbst Model war, hat mir dann empfohlen, es mal als Model zu versuchen - was ich dann auch getan habe.

Vermisst du es?

Ja, manchmal vermisse ich das Eiskunstlaufen. Am Anfang war es für mich sehr schwer, da ich ja durch einen nicht selbstverschuldeten Verkehrsunfall unfreiwillig damit aufhören musste. Da es sehr plötzlich kam und ich sehr gut auf die nächste Saison vorbereitet war, war es ein rechter Schock für mich. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und freue mich, mich intensiver mit dem Modeln zu beschäftigen und im September mit meinem Studium zu beginnen.  

Hast du Ziele, welche du vor der Kamera oder dem Laufsteg realisieren möchtest?

Mein Ziel ist es, vielseitige Shootings zu machen, meine Laufstegkarriere auszubauen und in verschiedenen Werbespots mitzuwirken. Ausserdem wäre mein Ziel, in verschiedenen Magazinen abgebildet werden.

Wie schwer war der bisherige Weg?

Nachdem ich mich intensiv in das Metier der Modewelt eingelesen habe und verschiedene Bewerbungen und TFP Shoots gemacht habe, fällt es mir nun immer einfacher, Jobs zu finden.

Was oder wer ist für dich ein “Model”?

Ein Topmodel ist für mich jemand, der sich wandelbar präsentiert - ähnlich wie bei Schauspielerei - und nicht nur in Shootings gut ist, sondern auch auf dem Catwalk und in Werbespots. Eines meiner Vorbilder ist Josephine Skriver.
Warst du schon immer gerne im Rampenlicht? Ich war früher eher kopflastig orientiert, aber durch das Eiskunstlaufen habe ich gemerkt, dass mir das Präsentieren und im Rampenlicht stehen ganz gut gefällt.

Was bedeutet “Ästhetik” für dich?

Ästhetik bedeutet mir in verschiedenen Bereichen sehr viel. Ich beschränke es nicht nur auf Menschen, sondern auch in der Präsentation von Essen, Wohnungseinrichtungen, Mode und Architektur. Als Hobbyzeichnerin bedeutet es mir auch in der Malerei sehr viel.

Wie siehst du dich auf einem Foto am liebsten?

Das kann ich nicht festlegen. Auf Fotos sehe ich mich gern elegant, aber auch sportlich, sinnlich, cool und edgy.

Gibt es etwas, dass du unseren Lesern mitgeben möchtest?

Die Modebranche ist ja zum Teil recht verrufen. Ich möchte den Lesern mitteilen, dass sie auch - vor allem wenn man es nicht als Hauptberuf betreibt - eine sehr tolle Szene ist, die viel Abwechslung und Spass bietet.